Carlsen Comics

Mit der Serie „Tim und Struppi” des belgischen Zeichners Hergé startete der Carlsen Verlag 1967 sein Comic-Programm. Klassiker wie „Spirou und Fantasio” und „Gaston” kamen hinzu und haben die deutschsprachige Comic-Landschaft geprägt.

In den achtziger Jahren baute Carlsen Comics mit der Edition ComicArt das Segment der Autorencomics sowie der frankobelgischen Comics stark aus.

Einen weiteren Meilenstein setzte Carlsen 1997 mit der Veröffentlichung der Serie „Dragon Ball”, mit der der anhaltende Boom der japanischen Manga begann.

2006 wurde ein separates Cartoon- und Humorsegment bei Carlsen lanciert, in dem neben Cartoonserien wie „Nichtlustig“ humoristische Erzählbände veröffentlicht werden. Mit der Einführung des Labels „Graphic Novel“ setzt Carlsen seit 2007 einen weiteren programmatischen Schwerpunkt.

Das heutige Carlsen Comics-Programm steht für klassische Funny-Serien wie „Tim und Struppi“, „Spirou und Fantasio“ und „Gaston“, Strip-Klassiker wie den „Peanuts” und „Calvin & Hobbes”, Graphic Novels von Autoren wie Will Eisner, Jason Lutes, Reinhard Kleist und Jiro Taniguchi sowie für Eigenproduktionen von Zeichnern wie Isabel Kreitz, Flix und Christian Moser.

Carlsen Comics beim GCT

Don Quijote von Flix: Flix (Carlsen Comics)

Wave and Smile: Arne Jysch (Carlsen Comics)





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